Wenn die Strände leergeräumt und die Touristen abgereist sind, kommt die ideale Zeit für eine Raumerkundung, z.B. in der Region Marche, Italien im Oktober 2009.
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Artikel mit dem Tag:
Wenn die Strände leergeräumt und die Touristen abgereist sind, kommt die ideale Zeit für eine Raumerkundung, z.B. in der Region Marche, Italien im Oktober 2009.
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Gastbeitrag von Nicolas Weber, Fabienne Federer und Daniela Tanner (Studierende FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit)
Am vergangenen Dienstag hat sich in der Ankerstrasse in Rorschach der Vorhang für das neunte und letzte Kapitel „Stadt der Sinne“ geöffnet. 50 Studierende der Fachhochschule St.Gallen gestalteten mit den Initiatoren Selina Ingold und Mark Riklin den abschliessenden Akt der Reihe [...]
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Zustandsbeschreibung und Tendenzen der offenen Jugendarbeit in der Schweiz
Wir machen folgende Beobachtungen in der Landschaft der offenen Jugendarbeit in der Schweiz:
Die Besucherinnen und Besucher von Jugendhäusern scheinen sich zu wandeln: Während es in den Entstehungsgeschichten der mittlerweile überall etablierten „Häuser der Jugend“, bestimmte (politisch) engagierte Jugendliche oder Szenen mit bestimmtem Interesse waren, sind es [...]
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Was macht eine Stadt belebt und interessant? Verallgemeinert man die Merkmale von in diesem Sinne urbanen Orten wie Manhattan, dem Pariser Quartier Latin oder Palermo, dann lassen sich drei Begriffe herausdestillieren, die erlebnisreiche Szenen beschreiben: Ungleichheit, Ungleichzeitigkeit und Ungleichwertigkeit.
Ungleichheit der Menschen und der Aktivitäten spiegelt sich in verschiedenen Lebensstilen, in verschiedenartigen Verhaltensweisen und in unterschiedlichen [...]
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In der theoretischen Diskussion über Stadt ist Urbanität gleichbedeutend mit Stadtkultur. Der Begriff Stadtkultur bezeichnet eine bestimmte Art und Weise zu leben, die die öffentliche und demokratische Entscheidung über die Entwicklung des Gemeinwesens beinhaltet; charakteristisch für städtische Kultur ist seit der Antike die Offenheit gegenüber dem Fremden, gegenüber kultureller und intellektueller Innovation. Dazu gehören auch [...]
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Wenn von Planern und Investoren „Urbanität“ angezielt wird, dann handelt es sich in der Regel um ein sorgfältiges Kalkül, das Risiken möglichst ausschliessen soll. Stadtbewohner werden nur als Konsumenten eingeplant. Sie sollen sich vorgegebener Einrichtungen und Dienstleistungen bedienen und an organisierten Erlebnissen ihre Freude haben. Die grösste Gefahr für die Investoren ist, dass das Vorgesehene [...]
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Weil ich immer wieder danach gefragt werde, hier der Link zum Video von Marco Hess über die 3. Ostschweizer Sozialraumtagung (Original ohne Untertitel).
Ein Klick aufs Bild leitet weiter zum Film bei video-artwork. (Bild: Hanspeter Schiess)
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